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06.06.2013 18:19

Zwei Klassen des Kant Gymnasium Boppard besuchen Braunkohletagebau Garzweiler

Riesige Bagger, unendlich lange Laufbänder und rekultivierte Gebiete.
Das alles sahen wir, die Schülerinnen und Schüler des Kant-Gymnasiums, bei unserer Exkursion. Unsere Klassen, die 6c und 6d, machten sich mit den Lehrerinnen Michelle Tappertzhofen, Marina Salzig und der Unterstufenleiterin Sybille Herrmann auf den Weg ins Rheinische Braunkohlerevier.

Nach fast zwei Stunden Busfahrt kamen wir in einem rekultivierten Gebiet nahe Kerpen an. Wir stiegen aus und machten einen Spaziergang um einen See, wobei wir auch sehen konnten, wie der ehemalige Tagebau wieder hergerichtet wurde. Ein Teil wurde landwirtschaftlich, ein anderer forstwirtschaftlich mit Wäldern genutzt. Um die ersten Infos zu verarbeiteten, picknickten wir auf einer großen Wiese und ruhten uns aus. Danach fuhren wir weiter an das Informationszentrum des RWE. Dort erklärte uns ein Mitarbeiter an einem Modell, wie ein Tagebau funktioniert.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus durch den Tagebau, wo wir riesige Bagger und insgesamt 66 km lange Laufbänder sehen konnten, währenddessen erklärte uns der Führer alles über den Tagebau. Nachdem wir den Tagebau besichtigt hatten, schauten wir uns ein umgesiedeltes Dorf an und als wir alles gesehen und viele Eindrücke gewonnen hatten, ging es zurück in die Heimat.
von Johanna Bersch, David Fuchs und Aimee Könen (alle 6c)